Die Dozenten

Die Internationale Sommerakademie für Bildende Kunst und Medien, Venedig wurde von verschiedenen Hochschulprofessoren und Dozenten gegründet, die an europäischen und amerikanischen Hochschulen unterrichten. Sie bringen das didaktische Fachwissen des Universitätsstudiums in eine frei zugängliche und offene Atmosphäre einer Sommerakademie ein. Jährlich verändert sich die Zusammensetzung der Lehrenden und dennoch bleibt eine Kontinuität aufgrund des Unterrichtskonzeptes.


 

Wallace Whitney

Luise Nagel

Seit den 1980 Jahren zählt die Produzentengalerie Hamburg zu den führenden Galerien für zeitgenössische Kunst in Deutschland. Die 1973 gegründete Galerie repräsentiert renommierte Künstlerinnen und Künstler, deren Werke international in Sammlungen und Museen vertreten sind. Luise Nagel ist seit 2015 Partner der Galerie.

Zudem bildet die Präsentation und Förderung junger künstlerischer Positionen einen wichtigen Schwerpunkt des Galerieprogramms. Neben jährlich circa  fünf wechselnden Gruppen- und Einzelausstellungen in Hamburg nimmt die Galerie an führenden internationalen Kunstmessen in New York, London, Köln und Berlin teil.

Klasse: Karriere des Künstlers
Website: www.Produzentengalerie.com

 

 

 
 

Judy Fox

Andrzej Wełminski

Andrzej Welminski wurde 1952 in Krakau geboren und graduierte 1977 an der Graphics Faculty of the Krakow Academy of Fine Arts.

Er arbeitet als Maler und Installationskünstler, Regisseur, Scenographer, und Schauspieler.

Die Arbeiten von Andrzej Welminski sind eine intime Reflektion des Künstlers an die Geschichte, Philosophie und Kreativität. Seit 1973 lebt und arbeitet Andrezej Welminski in Polen. Als Mitglied der Cricot von Tadeusz Kantor 2 Theater-Gesellschaft, welche in einer nahen Beziehung mit der Foksal Galerie steht, setzt Welminski fort, Bilder zu machen und unterrichtet die Studenten nach den Methoden von Cricot 2.

Seine Arbeit richtet sich auf die Geschichte seines Vaterlandes, besonders in Bezug auf die Zensur und Verwüstung, die den Menschen und der Kultur durch die Nazi- und Sowjet-Besetzung zugefügt wurde. Hierdurch ruft die Kunst von Welminski universale Themen über Leben und Tod, Gefangenheit und Flucht, und unsere Beziehung zur individuellen und kollektiven Geschichte hervor.

Seine Arbeiten wurden in großen Institutionen sowohl in Europa, wie in Übersee von Sao Paolo bis Teheran ausgestellt.

Klasse: Skulptur
Website: www.welminski.pl


 

Wallace Whitney

Jay Pather

Jay Pather ist Choreograf und Direktor in Südafrika. Er hat 1984 mit einem MA an der New Yorker Universität als ein Fulbright Scholar graduiert und hat seitdem mit Künstlern, Architekten und Stadtplanern zusammengearbeitet. Er zeigte seine interkulturellen Arbeiten im öffentlichen Raum und arbeitete mit der Architektur Johannesburgs, Durban, London, Sansibars, Amsterdams, New Yorks, Barcelonas, Mumbai, Muskatellerweins, Neu-Delhis, Kopenhagens, Köln und Kapstadts.

Zurzeit ist Jay Pather Außerordentlicher Professor an der UCT, Direktor des Gordon Institute for Performing and Creative Arts (GIPCA) und künstlerischer Leiter des Siwela Sonke Dance Theatre. Pather war ein Co-Kurator für Spier Zeitgenössischen 2007/8, einen Teil der amtlichen Mannschaft für Spier Contemporary 2010, konzipierte und leitete das erste Infecting the City Festival mit Brett Bailey. Zudem ist er Vorsitzender des National Arts Festival Artistic Committee.

Klasse: Kunst und Performace

 


Willy Puchner

Gloria Alonso

geboren 1976 in Vigo, Galicia.

Ausbildung / Studium
in Vigo, Oviedo, Bilbao, San Sebastán, Betanzos, Angers, Rio de Janeiro und Berlin

Künstlerische Techniken
Radierung, Siebdruck, Lithografie, Fotografie, Holzschnitt, Offset-, Kunst- + Buchdruck

Lebt und arbeitet in Berlin seit 2011 als Professorin für Lithographie im Künslterhaus Bethanien.

Seit 2012 Leiterin der Radierwerkstatt in der Druckwerkstatt des Kulturwerks/ bbk berlin

Ausstellungen (Auswahl)

2015 "Radierung 1" Collective exhibition. Hochparterre Gallery, Berlin.
"Alles Zusammen" Solo exhibition. Ill Galleries, Berlin.
COLLECTIVE-CONNECTIVE from BERLIN. Chef-d' œuvre. Osaka, Tokyo.
2014 "La journée de l´estampe" Group exhibition. Paris.
"Metrópolis" Collective exhibition. Venecia, Berlin, Sao Paulo.
“Aufgekratz und tief gedruckt” Collective exhibition. Künstlerhaus Bethanien, Berlin.
2011 "Totum Revolotum" Collective exhibition. Amalgama (permanent center of gravity) Vigo, Spain.
2010 "Impressões Ibéricas" Exhibition with Rui Pedro Jorge (Lisboa). Contemporary Art Gallery LGC, Rio de Janeiro, Brazil.
"De ida y vuelta" Solo exhibition. Gallery EBA7, Rio de Janeiro, Brazil.
2009 Group exhibition. Contemporary Art Center Arteleku, San Sebastian, País Vasco. Spain.
2008 “Comme le soir tu fais lorsque...” Collective exhibition at Chateau d'Oiron, Contemporary Art Center. Pays de la Loire, France.
2005 "Desdebuxos" Collective exhibition. Sala X, Academy of Fine Arts, Pontevedra, Spain.

Klasse: Lithographie
Website: www.bbk-bildungswerk.de
                 cargocollective.com/gloriaalonsoprints

 


Willy Puchner

Paolo Olbi

Paolo Olbi erzeugt seit 1962 Leder und 'marmorata' Papier als Ablagen, Fotoalben, Fotorahmen, Notizbücher, Konferenzmappen, Karten mit handbedrucktem 'capolettera'.

Klasse: Lithographie
Website: olbi.atspace.com

 


Judy Fox

Peter Rosei

Geboren am 17. Juni 1946 in Wien.

1968 Promotion zum Dr. jur.

1969-71 Sekretär und Manager des Wiener Malers Ernst Fuchs, danach Leiter eines Wiener Schul- und Fachbuchverlags.

Seit 1972 freiberuflicher Schriftsteller, zahlreiche Prosawerke, Romane, Gedichte, Theaterstücke und Hörspiele, intensive Reisetätigkeit.

1973 bis 1978 Mitglied der Grazer Autorinnen Autorenversammlung

In den 90er Jahren gemeinsam mit H.C. Artmann Engagement für die "Schule für Dichtung in Wien".

Peter Rosei hat eines der umfangreichsten Werke der neueren Literatur deutscher Sprache geschaffen. Neben Bernhard, Handke und Jelinek ist sein Werk durchaus repräsentativ für die Literatur dieser Zeit.

Zudem hat er als engagierter Zeitgenosse zu den gesellschaftlichen, politischen und ökonomischen Verhältnisse in Österreich und der Welt immer wieder Stellung genommen.

Lebt als freier Schriftsteller in Wien.

Preise/ Auszeichnungen:

1972 Staatsstipendium für Literatur des Bundesministeriums für Unterricht und Kunst
1973 Förderungspreis des Bundesministeriums für Unterricht und Kunst für Erzählungen
1973 Rauriser Literaturpreis des Landes Salzburg
1980 Literaturpreis des Kulturfonds der Landeshauptstadt Salzburg
1986 Elias-Canetti-Stipendium der Stadt Wien
1991 Österreichischer Würdigungspreis für Literatur
1993 Franz-Kafka-Literaturpreis der Stadt Klosterneuburg
1996 Literaturpreis der Stadt Wien
1997 Österreichisches Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst
1999 Anton-Wildgans-Preis der österr. Industrie
2007 Österreichisches Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst
2016 großes Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreichs

 

Publikationen (u.a.):

1975 Entwurf für eine Welt ohne Menschen. Entwurf zu einer Reise ohne Ziel (Residenz)
1977 Wer war Edgar Alan? (Residenz)
1978 Von hier nach Dort (Residenz)
1981 Die Milchstraße. Sieben Bücher (Residenz)
1990 Rebus (Klett-Cotta)
1993 Fliegende Pfeile. Reiseaufzeichnungen (Klett-Cotta)
1998 Viel früher (Gedichte Drosche)
2005 Wien Metropolis" (Klett-Cotta)
2008 Österreichs Größe, Österreichs Stolz. Ideentheater (Sonderzahl)
2009 Das Große Töten (Residenz)
2011 Geld (Residenz)
2013 Madame Stern (Residenz)
2014 Die Globalisten (Residenz)
2015 Brown vs. Calder (Sonderzahl 2015)
2016 Was tun? (Sonderzahl 2016) Politische Schriften

 

Klasse: Creative Writing
Website: Eintrag auf Wikipedia


 

Wallace Whitney

Robert Brooks

Geboren 1955 in Südafrika. Gesangstudien (Tenor) am Salzburger Mozarteum und an der Hochschule für Musik und Darstellenden Kunst in Wien.

1986 Gewinner des ersten Preises beim Internationalen Wettbewerb für Liedgesang der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien.

Zusammenarbeit u.a. mit den Wiener Symphonikern, Orchestre National du Paris, Tonhalle Orchester Zürich, Münchener Philharmonikern und das English Chamber Orchestra, unter  Dirigenten wie Charles Dutoit, Leopold Hager, Gerd Albrecht, Sir Yehudi Menuhin, Herbert von Karajan, Rafael Frühbeck de Burgos, Sir Charles Macerras, Ral Gothóni, Nicolaus Harnoncourt, Horst Stein, Bruno Weil, Hans Zender, Heinz Holliger u.v.a.

Mitwirkung bei zahlreichen Festivals: Salzburger Mozartwoche, Carinthischer Sommer, Maggio Musicale Fiorentino, Wiener Festwochen, Wien Modern, Hermann Preys Wiener Schubertiade, Brucknerfest Linz, Bad Uracher Musiktage,  Lockenhauser Kammermusikfest mit Gidon Kremer und das Festival in Mondsee mit András Schiff. Als Liedsänger hat Robert Brooks alle bedeutenden Liederzyklen gesungen u.a. mit den Pianisten Helmut Deutsch, András Schiff, Leonard Hokansson, Ingrid Hedlund, und Ralf Gothóni. Als Interpret von Musik des 20. Jahrhunderts sang er u.a. Igor Markhevitchs Le Paradis perdu,  Hans Zenders Orchesterfassung von Schuberts Die Winterreise, und The Scull von Francis Burt .

2001 hat Robert Brooks zusammen mit seiner Partnerin, der finnischen Pianistin Ingrid Hedlund, in seinem Heimatland Südafrika das Musikfestival The International Classical Music Festival gegründet. Das Festival hat sich langsam unter seinem heutigen Namen MIAGI, „Music Is A Great Investment“ zu einer bedeutenden Bewegung entwickelt; der Jugend des Landes wird Musikerziehung auf einer solider Basis geboten und internationale, interkulturelle Projekte gestaltet.

MIAGI leitet das Cape Gate MIAGI Centre for Music in Soweto, konzentriert sich auf Musikerziehung für Kinder zur Anhebung ihres sozialen Status und kulturellem Bewusstsein.

Robert Brooks ist heute als Direktor und Künstlerischer Leiter des MIAGI Festivals und international auch als Sänger und Pädagoge tätig.

CDs u.a. (Preiser): Lieder von A. Gatscha, Brahms, Schumann und Schubert, Irische Volkslieder To the Heart of Ireland. (Gallo):  No Boundaries, zusammen mit Ladysmith Black Mambazo und English Chamber Orchestra.

Klasse: Chorgesang
Website: www.miagi.co.za
Facebook: MIAGI

 


Fiorenzo Bertan

Fiorenzo Bertan

Professor an der Universität für Architektur-IUAV in Venedig (Italien), Department of Architectural Design.

Zurzeit ist er Lehrer im Design-Workshop für den Master-Abschluss in Architektur der IUAV.

Er war Direktor (1998-2008) des Masters für " Teacher in Art and Drawing " der SSIS-Veneto – School of Specialization for High School Teachers – an der Universität Cà Foscari in Venedig.

Seit 2010 ist er Mitglied des Lehrer-Board of Ph.d. in "Educational and Cognitive Sciences" an der Universität von Cà Foscari. Er hielt Konferenzen und Unterricht in verschiedenen Universitäten und öffentlichen Institutionen Italiens.

Klasse: Experimentelle Architektur
Website: www.iuav.it

 


Fiorenzo Bertan

Sergio Los

Sergio Los, forerunner of bioclimatic architecture, studied architecture at the IUAV in Venice, where he graduated in 1963. Working with Carlo Scarpa in his office and the University, in 1967 he published his first book on his work, Carlo Scarpa Architect Poet, followed by other books and articles on the thinking through figures that have appeared in Italy and abroad.

Since 1964, Sergio Los carries out teaching and research activities at the IUAV, where he will be Professor of Interior Architecture (1967-1971), Urban Design (1972-1978) and Architectural Composition (1979-2000). In parallel, the early sixties leads his professional career in Venice and Padua. In 1982 he founded, along with Natasha F. Pulitzer, "Synergia", a design activity committed in multi-scale architecture, construction and urban planning, research, training, event organization, with offices in Venice, Padua, Milan, Vicenza and Bassano del Grappa.

In 1969 he received in Brussels on PLEA XIII International Award for having "pursued the integration between the art and science of architecture in the planning, teaching and research." In 1998 in Florence gets the "Pioneer Award" from the WREN for contributions in the field of renewable energy. In 2000, the SAIE devotes a section of the exhibition "Sustainable Building". In 2003 he received the European Award in Berlin Eurosolar his career. His publications include: Mandala (1969) The organization of complexity (1976), The architecture of evolution (with Natasha Pulitzer 1977), Habitat & energy (with Adriano Cornoldi 1979), The Architecture of Regionalism (with Natasha Pulitzer, 1985), Regionalism Architecture (1990) Carlo Scarpa (1993), Carlo Scarpa. Architecture Guide (1995); Characters environmental architecture (1999), Geography of Architecture (2012).

Klasse: Experimentelle Architektur
Website: www.iuav.it

 


Fiorenzo Bertan

Jens Barth

Geboren 1980 in Halle/Saale, Deutschland
Lebt und arbeitet als Informatiker und Medienkünstler in Frankfurt am Main

Nach seinem Studium der Computervisualistik erhielt er 2009 ein Stipendium am ZKM | Zentrum für Kunst und Medientechnologie und arbeitete als Softwareentwickler für das ZKM | Institut für Musik und Akustik. Seither verwirklichte er zahlreiche mediale Projekte in enger Zusammenarbeit mit internationalen Künstlern wie Peter Weibel, Chicks on Speed, rosalie, Kiyoshi Furukawa, Matthias Ockert, Tim Otto Roth und Yutaka Makino. Neben kreativen Apps und interaktiven Licht- und Klanginstallation, entwickelt er Software für Konzerte und Ausstellungen.  Derzeit ist Jens Barth als freiberuflicher Medienkünstler, Softwareentwickler und Berater tätig und hält internationale Workshops und Vorträge über Creative Coding.

Klasse: New Media Art
Website: www.JensBarth.com

 


Fiorenzo Bertan

Karen Stuke

Karen Stuke studierte Visuelle Kommunikation an der FH Bielefeld und der Akademie Minerva Groningen.

1999 hat sie in Bielefeld ihr Studium bei Gottfried Jäger und Jürgen Heinemann abgeschlossen.

Seitdem arbeitet sie als Fotokünstlerin und freie Fotografin für verschiedene Regisseure, Bühnenbildner und Theater. Dies führte sie an die Staatsoper Berlin, Oper der Stadt Köln, Staatsoper Wien, Opéra Comique Paris, Los Angeles Opera u.v. a.

2008 gründete sie den eigenen Projektraum »Kronenboden«, ein Ausstellungs - und Konzertraum in Berlin mit Schwerpunkt der visuellen und darstellenden Künste.

Einzelausstellungen (Auszug)

2014 “Opera obscura di Napoli”, Teatro Kismet Opera Bari, Italien - organisiert von Museo Nuova Era und PrimoPiano Napoli
2013 “Stuke after Sebald’s Austerlitz”, The Wapping Project, London
2012 “Meistersinger & Co.”, Kronenboden, Berlin
2011 “Opera Obscura di Napoli”, PAN, Neapel
“Opera Obscura”, Galleria PrimoPiano, Neapel
2010 “Opera Obscura”, Gesellschaft für Musiktheater, Wien
2009 “City Lights” Elipsis Gallery, Istanbul

Bibliografie (Auszug)

“Opera Obscura di Napoli“ Editioni PrimoPiano

Die deutsche Bühne 10/2011
“Die Gleichzeitigkeit des Ungleichzeitigen“
ISSN 0011-975X

“Der gedehnte Blick”
ISBN 978-3-942311-00-7

“Es werde Dunkel! Nachtdarstellungen in der zeitgenössischen Kunst”
ISBN 978-3-927877-73-3

Klasse: Fotografie I
Website: www.KarenStuke.de

 


Willy Puchner

Laurent Montaron

Geboren 1978 in Verneuil-sur-Avre, Frankreich
lebt und arbeitet in Paris

Laurent Montaron zieht oft Inspiration aus den neuen Medien/ Technologien. In seiner Arbeit drückt er auf sugestive und faszinierende Weise die verschiedenen Möglichkeiten aus, die diese technischen Erfindungen auf unsere Wahrnehmung und unser Verstehen der Welt ausüben. Durch ein Spielen mit verschiedenen Medien, die die Wirklichkeit/ Realität technisch aufnehmen, führt er die Verzerrungen oder Filter vor, die diese in unserer Wahrnehmung erzeugen.

Seine Arbeit stellt die Werkzeuge infrage, die unsere Darstellungen gestalten. Seine Arbeiten erinnern uns daran, dass, während Technologie uns mit neuen Mitteln des Wahrnehmens und Darstellens der Wirklichkeit versorgt hat, es uns nicht notwendigerweise 'der Wahrheit' näher gebracht hat, sondern neue Wege eröffnet hat, um Paradoxe unseres Bewusstseins der Modernität zu hinterfragen.

Einzelausstellungen (Auszug)

2016 Dioramas, curated by Lorenzo Benedetti, Fondation D’Entreprise Ricard, Paris, FR
2014 Everything is accidental, Schleicher Lange Gallery, Berlin, GE
Everything is accidental, Mercer Union, Toronto, CA
Le origini del film, Palazzo Grassi | Francois Pinault Foundation, Venice, IT
Everything we see could be something else, Monitor, Rome, IT
2013 Pigna Project Space, Rome, IT
Prospective Cinema: Laurent Montaron, Centre Pompidou, Paris, FR

 

Gruppenausstellungen (Auszug)

2016 Inauguration au 5 Rue du mail, Triple V, Paris, FR
2015 Eppur si muove, MUDAM, Luxembourg, LUX
Anatomie de l’Automate, La Panaceé, Centre de Culture Contemporaine, Montpellier, FR
2014 Open Museum/Open City, MAXXI, Rome, IT
Helicotrema, Recorded audio Festival – Documentation Center for Visual Art, Milan, IT
Future Projections, Toronto International Film Festival, curated by Georgina Jackson, Toronto, CA
2013 55. Esposizione Internazionale d’Arte – Il Palazzo Enciclopedico, Venice Biennial, Venice, IT
Nouvelles Vagues – Le Principe Galapagos, Palais de Tokyo, Paris, FR
A Non-spatial continuum (…), galerie schleicher+lange, Berlin, GE
2012 Open End, Sammlung Goetz Collection, Haus der Kunst, München (D)
Lost in LA, Los Angeles Municipal Art Gallery, Barnsdall Art Park, Los Angeles (US) curator : Marc-olivier Wahler

 

Performances (Auszug)

2013 A theatre Cycle
PARFUMS POURPRES DU SOLEIL DES PO^LES, music performance in collaboration with Ulla von Brandenburg, Julien Discrit, Thomas Dupouy, Nomas Foundation al Teatro Valle Occupato, Roma
2011 PARFUMS POURPRES DU SOLEIL DES PÔLES, music performance in collaboration with
Ulla von Brandenburg, Julien Discrit, Thomas Dupouy , South London Gallery, London (GB)
2012 PARFUMS POURPRES DU SOLEIL DES PÔLES, music performance in collaboration with Ulla von Brandenburg, Julien Discrit, Thomas Dupouy, Nuit Blanche, Eglise Saint Séverin, Paris (F)

Klasse: Fotografie II
Website: www.schleicherlange.com

 


James Higginson

Sergej Glinkov

Sergej Glinkov ist 1963 in Kiev (Ukraine) geboren.

Nach seinem Studium an einer der Top Kunstuniversitäten des Landes, zog er 1981 nach Venedig, Italien, um seine Studien der Malerei zu vertiefen. Er graduierte mit dem Master in Malerei an der Kunstakademie und anschließend in Architektur an der IUAV University in Venedig. Sergej hat zahlreiche Auszeichungen erhalten und Erwähnungen wie "the Grand Prix for painting" der “XLII-nd International painting ex-tempore”, Piran, Slovenia, 2007; "Acquisition prize" von der “Bevilacqua La Masa 1986”, Venedig; "Golden medal 1-st Prize" des “Young Europe art contest”, Bassano, Italien, 1985.

Die Arbeiten von Sergej sind wowohl in privaten, wie öffentlichen Sammlungen in Itlaien und dem Ausland, unter anderem in der Sammlung des "Museum of Modern Art Ca ‘Pesaro" in Venedig und der "Obalne Galleries of Piran" in Slovenien.

Seine Kunst ist ebenso in vielfältigen Magazinen und Fachjournalen publiziert worden. Ein komplett illustrierter monographischer Katalog “sergej glinkov – 1000io” mit Text in Italienisch, Deutsch und Englisch wurde 2007 publiziert.

Lebt und arbeitet in Triest, Italien.

Klasse: Malerei II
Website: elenacantori.com/2015/02/
                 www.kontemporaryart.com
                 www.minigallery.it
                 www.anywhereartcompany.com

 


lois renner

Rebecca Raue

Rebecca Raue (geb. 1976 in Berlin) hat bei Georg Baselitz und Rebecca Horn an der  Udk Berlin studiert und dort 2003 ihr Meisterschülerstudium abgeschlossen.

Mit ihren farbintensiven, fein komponierten Arbeiten öffnet Rebecca Raue den Raum für inneres Reisen. In ihren Bildern benutzt sie Chiffren, um einen Ausdruck für die nicht-sichtbare Welt zu finden, die einen jeden von uns im Kern ausmacht. Es geht um ein Sichtbarmachen des Unsichtbaren: „Die Vorstellung von individuellen, subtilen Linien, Bahnen, Wegen und Räumen im Innern eines jeden Menschen fasziniert mich“, sagt die Künstlerin.

Rebecca Raues Arbeiten fungieren als Spiegel, sie sind Momentaufnahmen, die auf komplexe gesellschaftliche Inhalte verweisen und gleichzeitig ganz individuelle Geschichten erzählen. Durch Figuren, Farben und Textfragmente gelingt es der Künstlerin die Betrachter auf spielerische Art und Weise mit den eigenen inneren Landschaften zu konfrontieren und den Mut zum Austausch zu fördern.

Ihre Arbeiten wurden im In- und Ausland ausgestellt, unter anderem in New York, Istanbul und Wien.

Biennalen

2005 Internationale Prag Biennale

Einzelausstellungen

2016 Sprace transforming Body, Museum Ludwiggalerie, Schloss Oberhausen
2016 Heimat anders denken, Galerie Anja Knoess, Köln
2016 Ankommen und ablegen, St. Gertrud-Kirche, Köln
2015/ 2016 Wege finden!, Galerie Kampl, München
2015 Kein Land in dieser Zeit, Galerie Michael Schultz, Berlin
2015 Ankommen und ablegen, St. Matthäus-Kirche, Berlin
2014 Traveling towards the unknown, Galerie Schrade, Schloß Mochental
2014 Leise Leben denken, Galerie Kampl, München
2014 Unterdenken!, Galerie Peithner-Lichtenfels, Wien
2014 Beyond there is what lies within, BAU Art Galeri, Istanbul
2014 Listening in the absence of sound, Gallery Molly Krom, New York/USA
2013 The body became space, Schultz Contemporary, Berlin
2012 Change of Scenery, Galerie s.e., Bergen/Norwegen 
2011 Wanting the real, Galerie Michael Schultz, Berlin
2010 Heimat und Weite, Galerie Heike Curtze, Wien/Österreich
2009 Inside, Galerie Verger, Tokio/Japan
2009 Wo ist Wahrheit, Kunshalle Vierseithof, Luckenwalde

Klasse: Malerei III 
Website: www.RebeccaRaue.com

 


Wolf Werdigier

Wolf Werdigier

Studium der Architektur in Wien und London. Studium der Malerei und Design bei Jaap Bakema, Xenia Hausner, Jakobo Borges, Herman Nietsch, Markus Lüpertz. Arbeiten auf dem Gebiet der Stadtgestaltung (Urban Design), Installationen und Stadtinterventionen.

Gast-Professur am Pratt-Institute / New York. Arbeiten auf dem Gebiet der Interaktiven Kunst und Malerei mit Ausstellungen in Wien, New York, Washington, Venedig, Tel Aviv und Ramallah. Vorträge an der Columbia University New York, Seminare an der Universität Stuttgart.

Seit 2003 Gründer und Direktor der Internationalen Sommerakademie für Bildende Künste & Medien Venedig.

Seit 2015 Mitbegründer und Künstler der Produzentengalerie Wien.

Ausstellungen

2016 Love Sick
15 Tage Diolog durch 2
10 SQM Vienna
Die Geburt der Bilder
Zufall
2015 My work with Willie Bester
2014 Truth and Reconciliation
Urbo Kune
The South African - European Studio
2013 The Point of No Return
Der Augeblick
2012 13 Ways To Look on a Love Story
2011 Kicken, Kunst und Kebab
Fathomizing Memory
Der Weibliche Blick auf den Körper des Mannes
2010 Werdigier – Abstraktionen
Das Phantasma der Ausländer
2009 Websearch Your Life
Die Spittelberg-Bilder, Bilder einer Musik
2008 Afrika
Afrika II
2007 Goethe's italienische Reise
Der Wunderblock
Du sollst dir (k)ein Bild machen
Die Gefahr des Schosses heisst Stille
Berlin 1933 - Wien 1938
Colour and Identity
Das Leben: Zufall oder Wiederholung?
2006 Hidden Images
2003 Eurydice Project
Eurydice II
2002      Mix-Tape
2000 Denk-Mal
1991 City Scenarios
1989 Sfarad
1985 Les Fleurs Du Mal

Klasse: Malerei I
Website: www.WolfWerdigier.com
                 Produzentengalerie.wien
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